Samsung Galaxy Watch Smartwatch Wearables

Samsung Galaxy Watch: Vergleich der Modelle

Samsung-Smartwatch-Vergleich: Welche Galaxy Watch kaufen? Die Übersicht!

Die Milky way Watch 4 kommt in zwei Größen und zwei Designs: mit und ohne Uhrenring (“Lünette”).

Wer mit einer Samsung-Smartwatch liebäugelt, hat die Qual der Wahl – denn es gibt zig Modelle. Der Vergleich der Samsung-Milky way-Uhren klärt, wie sie sich unterscheiden und wie sie im Test abschnitten.

  • Modelle im Vergleich
  • Galaxy Watch 4
  • Milky way Scout 4 Classic
  • Galaxy Watch 3
  • Galaxy Watch Agile ii
  • Galaxy Sentry Active
  • Galaxy Watch
  • Kompatibilität
  • Häufig gestellte Fragen
  • Preise


Mit Vorstellung der Galaxy Lookout man four hat Samsung einen Umbruch gewagt. Samsung neue Smartwatch setzt auf Google Vesture Os statt Tizen. Tatsächlich macht sich das jedoch zunächst kaum bemerkbar, denn Optik und Bedienung sind ähnlich. Mit dem Umstieg wandern in erster Linie Google-Dienste an Bord. Die gute Nachricht für Sparfüchse: Zum Verkaufsstart der neuen Generation bleiben ältere Modelle mit Tizen-Software im Handel. Eine Empfehlung sind sie weiterhin wert, wenn human being damit leben kann, dass sie künftig kaum Updates erhalten. Daher geben wir hier eine Überblick über sämtliche Samsung-Smartwatches, die wir im Examination geprüft haben.

Vergleich der Samsung-Smartwatches

Samsungs Smartwatches erscheinen in zwei Designlinien: mit und ohne
Lünette. Gemeint ist der markante Drehring ums Display. Und Drehen ist das Stichwort, denn der Ring lässt sich tatsächlich bewegen und steuert elegant durch die Menüs. Eine solche “physische Lünette” steckt in der Galaxy Spotter, Galaxy Watch 3 und Galaxy Watch four Classic. Die Active-Modelle und die Galaxy Watch 4 verzichten darauf und setzen auf sportlich-runde Kanten. Der Touchscreen der Galaxy Watch Agile ii und Galaxy Lookout man 4 reagiert jedoch auf kreisförmige Bewegungen eines Fingers, sodass dice Steuerung in Form einer “digitalen Lünette” funktioniert. Die Smartwatches erscheinen in mehreren Größen mit einem Gehäusedurchmesser zwischen 40 und 46 Millimeter (mm).

Galaxy Watch Design

Die digitale Lünette steckt im Touchsreen der Galaxy Watch 4 (links), während dice Classic-Version mit physischem Uhrenring kommt.

Smarte Funktionen

Die wichtigste Aufgabe einer Smartwatch lautet: das Smartphone ergänzen. Sämtliche Samsung-Uhren glänzen mit einer ordentlichen Leistung auf diesem Gebiet.

  • Messaging:
    Alle Samsung-Smartwatches ähneln einander bei den Messagingfunktionen. Sie spiegeln Benachrichtigungen vom Smartphone und versenden (bei gekoppeltem Android-Handy) auch Antworten. Alle Modelle mit Mikrofon und Lautsprecher taugen zudem für Freisprechtelefonie.
  • Mobilfunk:
    Die Smartwatches mit Mobilfunkmodul heißen bei Samsung “LTE“. Dieses lässt sich über eine eingebaute SIM (eSIM) mit passendem Mobilfunktarif aktivieren. Uhren, die auf Mobilfunk verzichten, erkennen Sie am “Bluetooth” im Namen.
  • Samsung Pay:
    Der Bezahldienst Samsung Pay funktioniert auf Smartwatches ab der Generation Watch Active 2.
  • Bixby:
    Die Sprachassistentin ist auf allen Samsung-Galaxy-Uhren an Bord und hat stetig hinzugelernt, auch wenn sie bloß eher einfache Aufträge ausführt.
  • Apps:
    Alle Modelle mit Tizen-Betriebssystem holen sich ihre Drittanbieter-Apps aus dem Galaxy Shop, seit der Galaxy Watch 4 mit Wear OS ist der Play Shop an Bord, nebst vielen Google-Diensten. Dazu zählen Google Maps und Google Letters.

Galaxy Watch 4

An Bord aller Galaxy-Uhren (hier: Lookout man 4) sind diverse Trainingsfunktionen.

Fitnessfunktionen

Die Trainingsfunktionen aller Galaxy Watches ähnelt sich. Alle Uhren erkennen automatisch anhand von Bewegungs- und Herzdaten, wenn bestimmte Sportarten ausgeübt werden, darunter Spaziergänge oder Lauftrainings. Diese zeichnen sie automatisch auf. Mittels GPS- und Höhenbarometer erfassen sie die bei Outdooraktivitäten zurückgelegte Road. Alle Samsung-Uhren sammeln Daten über Schlaf, Schritte und Herzfrequenz.

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Gesundheitsfunktionen

Samsung-Smartwatches messen die Herzfrequenz – bis auf dice Galaxy Watch three gelang das allen Modellen im Test mit Bravour. Nach und nach lid der Hersteller zusätzliche Sensorik verbaut: Seit der Galaxy Watch Active 2 nehmen die Uhren ein Elektrokardiogramm (EKG) zur Untersuchung des Herzrhythmus auf und schätzen den
Blutdruck
– jedenfalls, wenn ein Samsung-Handy gekoppelt ist und Sie dice Blutdruckfunktion mit einer Oberarmmanschette kalibriert haben. Die Milky way Watch 3 schätzt zusätzlich die Sauerstoffsättigung im Blut (SpO2
), wenn auch nicht medizinisch genau. Die Milky way Watch 4 ergänzt eine Bioimpedanzanalyse (BIA), die von Körperwaagen bekannt ist. Damit schätzt die Uhr dice Zusammensetzung des Körpers aus Muskeln, Fett und Wasser.

Wear Bone powered by Samsung

Habiliment Bone powered by Samsung

Milky way Picket 4 (2021): Aktuell und sportlich

Dice Milky way Spotter 4 kommt in der Basisversion mit flachem Gehäusedesign ohne die Samsung-typische Lünette. Statt mit Tizen läuft sie mit einer neuen Version des Google-Systems Wear OS. Apps kommen nun aus dem Play Store. An Bord sind Dienste wie Google Pay, Google Maps und Google Letters, daneben bleiben Samsung-Dienste erhalten, darunter Bixby, Samsung Pay sowie Fitnessfunktionen. Im Test zum Verkaufsstart der Uhr haperte es noch an mancher Stelle: Spracheingaben erkannte dice Galaxy Sentinel 4 nicht immer, die Ausdauer der 40-mm-Version blieb auf unter einen Tag beschränkt. Preis: ab 240 Euro (ohne LTE), ab 310 Euro (mit LTE).

  • Einige Google-Dienste an Bord
  • Insgesamt gut bedienbar
  • Nicht mit iPhones kompatibel
  • Etwas starre Armbandform

Galaxy Watch 4 Classic (2021): Neu und edel

Google hält auch auf der Galaxy Watch four Classic Einzug: Statt Tizen läuft Wear Os, statt Milky way Store gibt es den Play Store. Viele Dienste – etwa Google Pay, Maps und Messages – sind an Bord, gleichzeitig bleiben Samsung-Features wie Bixby und Samsung Pay. Dice Galaxy Watch 4 Classic bezeichnet die edlere Version mit der auffälligen Lünette, dice seit jeher die Bedienung von Samsungs Smartwatches besonders macht und Blicke auf sich zieht. Eingefleischte Tizen-Fans finden sich schnell im neuen Organization zurecht. Die Spracherkennung klappte jedoch nicht immer und manch ein Dienst – etwa der Google Assistant – fehlte zum Verkaufsstart noch. Preis: ab 340 Euro (ohne LTE), ab 420 Euro (mit LTE).

  • Einige Google-Dienste an Bord
  • Insgesamt gut bedienbar
  • Nicht mit iPhones kompatibel
  • Etwas starre Armbandform

Galaxy Watch iii (2020): Letzte mit Tizen

Samsungs Milky way Watch 3 kommt mit dem genialen Drehring ums Display. Sie erlernte per Update EKG, Blutdruckmessung und Samsung Pay. Dass künftig noch bahnbrechende Aktualisierungen warten, ist unwahrscheinlich. Denn sie ist das letzte Modell, das mit dem Tizen-Betriebssystem läuft, der Nachfolger setzt auf Googles Clothing OS. Neu: Dice Uhr erkennt Stürze, bietet eine Outlook-App und misst die Sauerstoffsättigung. Vorzüge der Vorgängermodelle wie automatische Trainingserkennung, Laufcoach-Modus sowie Messaging- und Musikfunktionen machen Samsungs Smartwatch zum guten Fang, vor allem für Android-Nutzer. Allerdings: Sie hatte im Examination Probleme, die Herzfrequenz korrekt zu bestimmen. iPhone-Besitzer bekommen fürs gleiche Geld eine Apple Lookout man, die ihnen mehr bietet. Preis: ab 220 Euro (ohne LTE), ab 275 Euro (mit LTE).

Galaxy Picket Active two (2022): Allrounder

Samsungs Galaxy Watch Active hat in der zweiten Auflage dazugelernt. Chilly Lautsprecher schweigt Sprachassistentin Bixby nicht länger und die Uhr spielt Musiktitel oder YouTube-Videos mit Ton ab. Die Galaxy Scout Active 2 setzt auf dice bewährten Fitnessfunktionen ihrer Vorgänger: automatische Trainingserkennung und exakte Herzfrequenzmessung. Stück für Stück lid Samsung die Smartwatch zum Gesundheitshelfer ausgebaut – Sturzerkennung, EKG und Blutdruckmessung folgten per Update, ebenso Samsung Pay. Auch hier gilt: Für das Tizen-System sind kaum Updates mehr zu erwarten. Preis: ab 150 Euro (ohne LTE), ab 300 Euro (mit LTE).

  • Helles Display
  • Erkennt Trainings automatisch
  • Bisher ohne Samsung Pay
  • Kurze Akkulaufzeit

Milky way Watch Active (2022): Die günstigste

Der Samsung Galaxy Watch Active fehlen zwar einige Details der Galaxy Scout – die drehbare Lünette, der Lautsprecher und das LTE-Modul. Trotzdem überzeugt sie im Gesamteindruck als sportliche Smartwatch: Das neue schlankere Design gefällt und die Bedienung geht leicht von der Hand, auch weil Samsung die passenden Smartphone-Apps überarbeitet hat. Die Sportfunktionen punkten mit cleveren Automatiken, korrekter Herzfrequenzmessung und übersichtlichen Auswertungen. Preis: rund 120 Euro.

  • Exakte Herzfrequenzmessung
  • Funktioniert als Musikplayer
  • Kurze Akkulaufzeit
  • Kein Lautsprecher

Galaxy Picket (2022): Die erste

Die Galaxy Watch (in der Version ohne LTE) bietet kaum nennenswerte Neuerungen im Vergleich zu vorherigen Gear-Modellen. Gut: Sie erkennt Sport zuverlässig automatisch und misst die Herzfrequenz sehr exakt. Einige Probleme gab es im Test: Sprachassistentin Bixby spricht nur Englisch und führt selten zum Ziel, dice (an sich umfangreichen) Musikfunktionen machen Probleme. Ohnehin ist der Kauf der Uhr – drei Jahre nach Verkaufsstart – keine Empfehlung mehr wert, da es zum gleichen Preis neuere und besser ausgestattete Samsung-Uhren gibt. Preis: ab 210 Euro.

  • Pulsmessung sehr exakt
  • Erkennt Sport automatisch
  • Musikfunktionen hakten im Test
  • Sprachsteuerung mit Schwächen

Samsung-Smartwatch: Kompatibilität

Am besten versteht sich dice Galaxy Watch mit Samsung-Handys. Das macht sich ab der Agile ii bemerkbar: Denn dice EKG- und Blutdruckfunktion klappt nur in Verbindung mit der App Samsung Health Monitor, dice es bloß für Samsung-Smartphones gibt. Alle anderen Funktionen laufen in Verbindung mit jedem Android-Handy.

  • Die Galaxy Watch 4 verlangt mindestens Android 6.0.
  • Die Galaxy Watch 3 und Active-Modelle brauchen Android v.0.
  • Die Galaxy Watch nimmt mit Android 4.4 aufwärts Vorlieb.

Auch im Zusammenspiel mit einem iPhone lassen sich Galaxy Watches mit Tizen-System (bis 2020 vorgestellte Uhren) verwenden, Besitzerinnen und Besitzer müssen aber mit eingeschränktem Funktionsumfang leben. Etwa funktioniert das Beantworten eingehender Nachrichten nicht per Uhr. Dice passgenauere Ergänzung für iPhones ist eine Apple Watch.

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Milky way Lookout man: Häufig gestellte Fragen

Welche Samsung-Smartwatches gibt es?



Frühere Samsung-Uhren hießen “Gear”. Seit 2022 nennt der Hersteller sie analog zu den Smartphones “Galaxy”. Mit der 2021 vorgestellten Milky way-Watch-4-Serie wechselt dice Software von
Tizen OS
auf
Wear OS powered by Samsung.

  • Galaxy Watch 4 und Galaxy Picket 4 Classic erschienen im Baronial 2021.
  • Samsung Milky way Watch iii erschien im Baronial 2020.
  • Samsung Galaxy Watch Active 2 erschien im Baronial 2022.
  • Samsung Galaxy Watch Active erschien im Februar 2022.
  • Samsung Galaxy Watch erschien im August 2022.

Welche ist die neuste Smartwatch von Samsung?



Die Galaxy Watch 4 und Galaxy Sentry 4 Classic sind die neusten Modelle. Von ihren Vorgängern unterscheiden sie sich unter anderem durch dice Software. Sie laufen mit Wear Bone statt Tizen. Dadurch wandern Stück für Stück Google-Dienste an Bord, Apps lassen sich über den Google Play Shop anstatt den Milky way Store installieren. Außerdem hat Samsung die Ausstattung verbessert. Dice Smartwatches schätzen wie eine Körperanalysewaage die Zusammensetzung des Körpers aus Fett, Muskeln und Wasser. Ein Kompass sorgt für Orientierung. Zudem gibt es mehr Speicher – 16 Gigabyte (GB), wovon 7,half-dozen GB frei belegbar sind – und einen neuen Chip, den Exynos W920.

Welche Smartwatch von Samsung ist die beste?



Alle Samsung-Smartwatches haben im Test von Figurer BILD eine gute Notation erhalten. Die bislang beste sahnte dice Galaxy Lookout Active 2 ab. Das verdankt sie unter anderem ihrer exakten Herzfrequenzmessung und dem guten Tragekomfort. Dicht dahinter folgt die Galaxy-Lookout man-four-Reihe, dice im Test mit mehr Funktionen punktete, jedoch bei Tragekomfort, Bedientempo und Akkulaufzeit Abstriche machte.

Wie lange erhalten Tizen-Uhren noch Updates?



Mit Vorstellung des Software-Umstiegs auf Wear Bone verkündete Samsung, dass bisherige Smartwatches noch drei Jahre lang Support erhalten. Konkret bedeutet das: Jede Milky way Watch erhält noch bis drei Jahre nach ihrem Erscheinen Updates.

Galaxy Spotter: Preise und Verfügbarkeiten

Zum Stichtag 2. September 2021 gilt: Dice Modelle ohne Lünette bieten den günstigsten Einstieg. Das preiswerteste Modell von Samsung ist die sportliche Galaxy Lookout Active. Wer sich einen größeren Funktionsumfang wünscht, investiert xxx Euro mehr in die Galaxy Watch Active 2. Und muss es das aktuellste Modell sein, landen Käufer bei der Galaxy Scout 4.

  • Galaxy Watch Active (40 mm): 120 Euro
  • Milky way Spotter Active 2 (40 oder 44 mm, Bluetooth oder LTE): ab 150 Euro
  • Galaxy Watch four (40 oder 44 mm): ab 240 Euro

Wer sich für eine Samsung-Uhr mit Lünette entscheidet, wählt zwischen Galaxy Picket, Watch 3, und Watch 4 Classic. Dice erste Galaxy Lookout ist zwar knapp günstiger als die dritte Generation, doch letztere hat erheblich mehr auf dem Kasten. Teuerstes Modell ist dice Milky way Picket four Archetype.

  • Galaxy Watch (42 oder 46 mm, Bluetooth oder LTE): ab 210 Euro
  • Galaxy Watch 3 (41 oder 45 mm, Bluetooth oder LTE): ab 220 Euro
  • Galaxy Picket four Classic (42 oder 46 mm, Bluetooth oder LTE): ab 340 Euro



Samsung Galaxy Watch Smartwatch Wearables

Source: https://www.computerbild.de/artikel/cb-Tests-Wearables-Samsung-Galaxy-Watch-Vergleich-30717065.html